Carl Friedrich May

* 25. Februar 1842
Ernstthal

† 30. März 1912
Radebeul

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"Her mit Eurer Hand, Mann! Ihr seid mir herzlich willkommen!"
Sie schlugen ein, daß beiden die Hände schmerzten.

(Zitat aus Karl Mays Werken: Der Sohn des Bärenjägers)


 

Seiteninhalt:

Vor dem Jubiläum

Das Jubiläumswochenende:
• Freitag
• Samstag mittag / nachmittag
• Samstag abend
• Sonntag

• Bildershow
• Aufgespießt
• Maxfeldbote

Nach dem Jubiläum

 


 

Nach dem Jubiläum - Berichte

 

Dirk Stoll: 25 Jahre Karl May-Freunde Franken!
Ein Erlebnisbericht (PDF, ca. 230 KB):
Für diesen wunderbaren Bericht herzlichen Dank an unseren Karl May-Freund Dirk Stoll!
Elmar Elbs: Jubiläumsveranstaltung
(PDF, ca. 740 KB):
Für diesen wunderbaren Bildbericht herzlichen Dank an unseren Karl May-Freund Elmar Elbs!

 


 

Das Jubiläumswochenende

 

 

Bildershow:

Aktualisiert: 24.04.2017. :o)

 

Für die Bilder danke ich:
Frau Manier, Staatstheater Nürnberg
Gabi und Ralf Steinel
Helmut Moritz
Sissy Kolb


 

Maxfeldbote:

 

Die Karl May-Freunde Franken und die Kirchengemeinde Maxfeld (PDF, ca. 78 kB):
Herzlichen Dank an Ulrich Wasserburger für den Text!
Direktlink zum Maxfeldboten (PDF, ca. 21 MB)

 

 

Aufgespießt:

 

Sonderausgabe: Karl May und Nürnberg
Zum 25-jährigem Bestehen der Karl May-Freunde Franken (PDF, ca. 275 kB):
Herzlichen Dank an Ulrich Wasserburger für den Text!

 

 

Sonntag:

 

Julia Illner: Gottesdienst mit den Karl May-Freunden am 26.03.2017 (PDF, ca. 570 kB):
Herzlichen Dank an Pfr'in Illner für die Freigabe ihres Konzeptes!

 

 

Samstag mittag / nachmittag:

 

Bühnengespräche - Gabi Steinel

 

25 Jahre Karl May-Freunde Franken

 

"Und kommen sie?"
"Von Weit und Breit her! ... Heute kam ein Zug aus Scharkistan, der große Feier hält."
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Geschrieben und vorgetragen von Gabi Steinel, fränkische Karl May-Freundin und Mitgründerin der Karl May-Freunde Franken

 

Bühnengespräche - Joachim Klarner

 

Die Beschäftigung mit Karl May hat viele Facetten. Während für die einen der Film- und (Freilicht-)Bühne das Maß aller Dinge ist, interessieren sich andere für die Bücher. Die "grünen" Bände haben Suchtpotenzial. Wer die ersten Exemplare besitzt, möchte irgendwann die komplette Reihe haben. Wenn der Sammlertrieb erst einmal geweckt ist, der findet schnell heraus, dass noch weitere, ältere Ausgaben existieren.
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Geschrieben und vorgetragen von Joachim Klarner, fränkischer Karl May-Freund

 

Bühnengespräche - Helmut Moritz

 

Ich gelte hier als "Bücherspezialist" hauptsächlich deshalb, weil ich von den anderen "Dingen" keine Ahnung habe. So weiß ich nicht welcher Schauspieler in welchen Karl-May-Filmen mitspielte, und nicht wer Regie führte; ich weiß auch nicht von wem die Filmmusik stammt und schon gar nicht wo diese Filme gedreht wurden.
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Geschrieben und vorgetragen von Helmut Moritz, fränkischer Karl May-Freund

 

Bühnengespräche - Ulrich Wasserburger

 

Zuerst möchte ich mich bei allen anwesenden Gästen bedanken für das Übersenden von Informationen, ohne die es mir nicht so gut gelingt, die Rubrik "Aufgespießt" in den "KMG-Nachrichten" regelmäßig zu erstellen.
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Geschrieben und vorgetragen von Ulrich Wasserburger, fränkischer Karl May-Freund

 

 

Samstag abend:

 

Ausschnitt aus Karl Mays "Der Schatz im Silbersee"
11. Kapitel der Union-Buchfassung
»Willkommen in unserm Wadi! Hier ist das Haus des Besuches, in welchem alle unsere Gäste bewirtet werden. Es ist kühl und erquickt den Ermüdeten. Tretet mit mir ein und sättigt euch an den Speisen, welche uns sogleich vorgesetzt werden!«
Worte zur Begrüßung und Einleitung der Lesung: Zitat aus Karl Mays Werk Satan und Ischariot II

 

Eingangsworte:
Wie angenehm ist es doch, sein Essen einfach a la carte bestellten zu können. Die Trapper im wilden Westen hatten es leider nicht so gut. Hören Sie, wie Old Shatterhand, der lange Davy, der dicke Jemmy und - natürlich - der Hobble-Frank nach langem beschwerlichem Ritt zu ihrer Mahlzeit kommen:

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Dieser Text wurde während der Speisenzubereitung als Rollenspiel vorgetragen von:
Gabi Steinel (Erzählerin), Werner Geilsdörfer (Hobble-Frank) und Klaus Düdder (Old Shatterhand, Der lange Davy, Der dicke Jemmy).

 

Ausschnitt aus Karl Mays "Die Sklavenkarawane"
4. Kapitel der "Gute-Kamerad"-Fassung
Einführende Worte:
In diesem Roman treffen zwei Uniki aufeinander: der Münchner Ornithologe Prof. Ingaz Pfotenhauer und der Ungar Istvan Uszkar. Auf dem afrikanischen Kontinent bedienen sie sich zunächst beide der arabischen Sprache, bis Pfotenhauer sich als Deutscher zu erkennen gibt und Uszkar mit ihm deutsch sprechen will. Was dabei herauskommt? Hören Sie sich's an:

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Dieser Text wurde nach dem Essen ebenfalls als Rollenspiel vorgetragen von:
Gabi Steinel (Erzählerin), Werner Geilsdörfer (Prof. Ignaz Pfotenhauer) und Klaus Düdder ( Istvan Uszkar, "Vater der elf Haare").

 

An Karl May
Wir denken heute an Karl May.
Der dachte sich so allerlei.
Von Winnetou und von den Kurden
die dann im Buch lebendig wurden.

Im Geiste reist´ er in die Ferne.
An solchen Orten war er gerne.
Er schrieb das auf, was er sich dachte,
was Kritikern zu schaffen machte.

Der große Traum von ihm heißt "Friede"
Der schönste Reim darauf darauf heißt "Liebe".
"Liebe" heißt für ihn "Empor"!
Es ist für ihn nicht nur l'amour.

Seine Bücher bringen Freude,
drum lesen wir sie auch noch heute.
Lernen andre Völker kennen,
die wir dann unsre Freunde nennen.

Den Völkern reicht´ er seine Hände
das ist der Inhalt so mancher Bände.
Zu unserem Streben, Karl May zu ehren
gehört auch, mit andern wie er zu verkehren.

Karl, deine Seele, die lebt fort,
nicht nur hier, an diesem Ort.
Von oben kannst Du viele sehn
die hinter deinen Zielen stehn.

Uns allen sagst Du heut noch viel,
dein großes sei auch unser Ziel.
Damit es nicht nur Wunschtraum bliebe,
dein Vermächtnis: Es sei Friede!
Dieses sehr gefühlvolle Gedicht wurde geschrieben und während des gemeinsamen Beisammenseins Samstag abend vorgetragen von unserem
Karl May-Freund René Grießbach

 

 

Freitag:

 

Am Freitag, 24.03.2017, überraschten wir unsere Gäste mit der Möglichkeit, gemeinsam mit uns eine Vorstellung des Live-Hörspieles "Winnetou" zu besuchen.

 

Fast alle Gäste, die bereits am Freitag in Nürnberg waren, begleiteten uns und erlebten eine wunderbare, einzigartige Vorstellung im Theater.

 

Wenn Sie diesem Link folgen:
Winnetou

erhalten Sie auf der Theaterseite einige Informationen wie z.B. Fotos, Hörproben, Rezensionen usw.

 

Der Abend klang in einer gemeinsamen, harmonischen Runde im Tinto y tapas in unmittelbarer Nähe des Theaters, nämlich am Verkehrsmuseum Nürnberg, aus.

 

In der Bildershow finden Sie dazu einige Bilder.

 


 


 

Vor dem Jubiläum

 

Im Zuge unseres Jubiläums 25 Jahre Karl May-Freunde Franken besuchen wir am Abend des 24. März 2017 (Freitag) die Aufführung des Live-Hörspieles Winnetou im Staatstheater Nürnberg.
Sie sind herzlich eingeladen, uns zu begleiten. Die dazu notwendigen Eintrittskarten können Sie hier erwerben.

 

Auf dieser Seite finden Sie...:
  • unseren Flyer: Flyer außen (PDF, ca. 2,9 MB), Flyer innen (PDF, ca. 2,8 MB)
  • unser vorläufiges, interessantes, kurzweiliges und unterhaltsames Jubiläumsprogramm (PDF, ca. 290 kB)
  •  

  • den Weg vom Hotel Cristal (Willibaldstraße 5) zum Gemeindehaus (Berliner Platz 20): Google Maps. Für weitere Hotelangebote besuchen Sie bitte unsere städtische Tourismuszentrale
  • den Weg vom Hauptbahnhof zum Gemeindehaus (Berliner Platz 20): Google Maps
  •  

  • Fahrplaninformationen bei Anreise zum Gemeindehaus mit dem ÖPNV
  • Fahrplaninformationen zum Hotel Cristal mit dem ÖPNV
  •  

    Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen!

     

    Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bei unserem Silberjubiläum
    in Nürnberg herzlich begrüßen dürfen!



     




     

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