Carl Friedrich May

* 25. Februar 1842
Ernstthal

† 30. März 1912
Radebeul

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Bilder zur Ausstellung in Iphofen 2011 / 2012 & Impressionen der Stadt


 

Vorwort
(Hierfür herzlichen Dank an unseren KM-Freund Ulrich)


Wie geplant machten sich einige unserer Mitglieder mit Freunden und Verwandten zum Ausstellungsbesuch der "Traumwelten" am 6.1.2012 nach Iphofen auf.
Die Ausstellung selbst hatte durch entsprechende Presseveröffentlichungen und von Mund-zu-Mund-Propaganda unsere Mitglieder so neugierig gemacht, dass sie fast alle schon einmal die Ausstellung zuvor in kleinerem Rahmen besucht hatten. Das spricht deutlich für die Qualität der Ausstellung und der gezeigten Exponate. Dadurch ergaben sich auch unter den Teilnehmern interessante und eingehende Diskussionen vor und zu einzelnen Ausstellungsobjekten.
Auch von einigen Mitgliedern, die den Gemeinschaftstermin nicht wahrnehmen konnten, ist uns von schönen Ausstellungsbesuchen berichtet worden.
Eingeleitet und abgeschlossen wurde der Ausstellungsbesuch von einem Lokalbesuch. Auch unsere Gäste waren voll des Lobes über die Ausstellung und den netten Kreis.
Außerdem haben wir alle viel Neues und Vertiefendes über unseren Autor und seine Werke erfahren. Die beigefügten Fotos mögen einige Eindrücke vom Ausstellungsbesuch vermitteln.

 

Für die Bilder herzlichen Dank an Ralf und Ulrich.
Für die Erlaubnis, die Bilder veröffentlichen zu dürfen, ein herzliches Dankeschön an: Ein Klick auf das Bild vergrößert die Ansicht!

 


 

Iphofen - eine kleine Stadt in Unterfranken, bekannt und berühmt nicht nur für feine Weine, sondern auch für ein besonderes Museum: Das Knauf-Museum.

 

Der stattliche Frühbarockbau des Knauf-Museums, der ursprünglich als Gasthaus errichtet wurde (1688 – 1693), beherbergte später den Würzburger Amtshof, dann das bayerische Rentamt. Heute ist hier das Knauf-Museum untergebracht. 205 Repliken zeigen die Glanzlichter der großen Museen, wie zum Beispiel aus dem Ägyptischen Museum Berlin oder dem Louvre in Paris. Kunst aus vier Erdteilen und fünf Jahrtausenden ist in den Abformungen versammelt. Jährliche Höhepunkte sind die hochkarätigen Sonderausstellungen, die in den Räumen des Museums gezeigt werden.

 

Eine dieser Sonderausstellungen - und natürlich die Sonderausstellung für uns - war die in der Zeit vom 06. November 2011 bis zum 22. Januar 2012 stattfindende Karl May-Ausstellung Karl Mays Traumwelten – Illustrationen und Originalgrafiken von Winnetou & Co. Diese Ausstellung zeigte Originalzeichnungen zu Karl Mays Werk aus über 100 Jahren aus den Beständen des Karl-May-Verlags Bamberg, zusammen mit Leihgaben aus dem Karl-May-Museum Radebeul und von privaten Leihgebern.

 

Mit den folgenden Bildern möchten wir den Besuchern auf der einen Seite eine kleine Erinnerung mitgeben, andererseits soll es die Vorfreude auf die Ausstellung wecken, da die wunderschönen Stücke an weiteren Standorten innerhalb Deutschlands ausgestellt werden.

 

Dem freundlich dreinblickenden Herren, dem "Mayster", war die Ausstellung gewidmet, und da war es egal ob er als gütiger alter Herr blickte oder uns sein Alter Ego präsentierte,

 

wir genossen die Anblicke der Ausstellungsstücke und stellten darüber hinaus fest: Wir sind nicht allein! Übrigens: Es bestand die Möglichkeit, eine "Führung" zu erhalten. Hierzu wurde ein handygroßes Gerät angeboten, auf welchem weitere Informationen hinterlegt waren, die man zu den Exponaten gezielt abrufen konnte.

 

Aber: Nicht nur des Maysters wachsame Augen ruhten auf uns, sondern auch die Augen Winnetous und Hadschi Halefs (dessen vollständiger Name lautet: Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah).

 

Neben realen Utensilien konnten wir eine Menge Bilder besichtigen, welche von den verschiedensten Malern als Bilder für die Einbände oder auch als Zeichnungen für die Innenseiten von Büchern erstellt wurden.

 

Zu allen Bildern gab es nähere Beschreibungen; ebenso konnte man Informationen zu den Zeichnern finden, so z. B. auch zu Konrad Weigand, welcher ab 1872 in Nürnberg studiert hat und auch 1897 in Nürnberg starb.

 

Die Qualität mancher Zeichnungen grenzte in ihren Feinheiten mitunter an eine Qualität, welche an Fotografien erinnerte; ebenso interessant waren aber auch Zeichnungsdetails, welche sich erst bei wirklich näherem Hinsehen ergaben:

 


 

Zusätzlich zu den Sonderausstellungen beherbergt das Museum auch eine Dauerausstellung, von welcher nun weitere Bilder zeugen sollen. Ganz zum Schluß noch einige Eindrücke der Stadt Iphofen.

 

 


 

 


 

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