Carl Friedrich May

* 25. Februar 1842
Ernstthal

† 30. März 1912
Radebeul

Grüß Gott und herzlich willkommen auf den Seiten der Karl May-Freunde Franken!


Liebe/r Besucher/in, auf diesen Seiten finden Sie nicht nur Informationen zu uns und unseren Treffen,
sondern haben auch die Möglichkeit, Kontakt mit uns aufzunehmen.

 


 


Neues in der Chronik

 

Die Bildershow unseres Besuches von Hohenstein-Ernstthal ist um eine Slideshow ergänzt worden. Die Bilder hierfür hat unser Karl May-Freund U. Wasserburger zur Verfügung gestellt.

 

 

Ab sofort finden Sie in unserer Chronik-Seite einen bebilderten Bericht anlässlich des Besuches des Kongresses der Karl May-Gesellschaft in Naumburg, OT Bad Kösen (Direktlink: hier). Verfasser des Berichts ist unser Karl May-Freund Werner Geilsdörfer.

 

 

Nach wie vor erreichen Sie über unsere Chronik-Seite eine Bildershow über den Besuch von fränkischen Karl May-Freunden in Hohenstein-Ernstthal incl. des Ex-Libris-Vortrages unseres KM-Freundes J. Klarner (Direktlink: hier)!

 

Wir wünschen Ihnen beim Betrachten viel Spaß!

 

(03.11.(akt.)-03.12.2017)




 

Sollten Sie hier kein Bild sehen, ist die Herkunftsseite down. Bitte versuchen Sie es später nochmals. Vielen Dank.

 

Die Karl-May-Gesellschaft (KMG) gibt pro Quartal Reprint-Ausgaben zu reduzierten Preisen heraus.

 

Im 4. Quartal 2017 ist dies:

 

Der Seminarist und Lehrer Karl May
Hamburg 1999, 397 Seiten.

 

Der Seminarist und Lehrer Karl May. Eine Dokumentation der Aktenbestände. Hrsg. von Klaus Ludwig und Bernhard Kosciuszko.

 

Der Reprint enthält Dokumente (jeweils Faksimile und Transkription) aus den Schullehrer-Seminaren Waldenburg und Plauen und zu Mays Lehrtätigkeit in Glauchau und Altchemnitz, bietet also wertvolles Material zu Mays Biographie. Das Buch ist aber nicht nur für die May-Forschung von großer Wichtigkeit, sondern darüber hinaus auch - vor allem durch die Anhänge, wie z.B. eine Liste der Neuerwerbungen für die Bibliothek in Waldenburg oder eine Anstaltsordnung - für Leser von Interesse, die sich mit der Geschichte der Lehrerausbildung beschäftigen.

 

Der Reprint kostet in diesem Zeitraum 19,90 Euro statt 39 Euro, zzgl. Versandkosten.

(Text: Entnommen den KMG-Nachrichten Nr.193 | 3. Quartal / September 2017)

 

Hinweis: Die Reprint-Ausgaben können sowohl von KMG-Mitgliedern als auch von Nichtmitgliedern zum reduzierten Preis bezogen werden. Weitere Informationen sowie die Bestellanschrift finden Sie auf der Reprintprogramm-Seite der KMG.

(01.10.-31.12.2017. Umschlagbild: Karl May-Gesellschaft. Alle Rechte dort.)



 

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Manitu drückt ein Auge zu

 

Unser Karl May-Freund Helmut Moritz hat mir die folgenden Informationen geschickt:

 

In der Winterspielzeit 2017|18 (20. September 2017 bis 30. April 2018) zeigt das Landestheater Dinkelsbühl in der Zeit vom 22. November 2017 bis zum 10. Dezember 2017 im
Theaterhaus im Spitalhof, Dr.-Martin-Luther-Str. 10, 91550 Dinkelsbühl

 

die Komödie Manitu drückt ein Auge zu.

 

Dabei handelt es sich um eine Komödie mit, um und bei Karl May von Wolfgang Neruda und Christa Margret Rieken.

 

Nähere Informationen, u.a. auch eine Beschreibung finden Sie auf der Homepage des Landestheaters.

 

(24.09.2017-30.04.2018. Logo: Landestheater Dinkelsbühl. Alle Rechte dort.)



 

Sollten Sie hier kein Bild sehen, ist die Herkunftsseite down. Bitte versuchen Sie es später nochmals. Vielen Dank. Sonderausstellung im Karl May-Museum Radebeul

 

Pünktlich zum 87. Geburtstag am 1. Dezember öffnete die neue Sonderausstellung „Verborgene Schätze“ im Karl-May-Museum in Radebeul. Bis zum 31. August 2016 können Besucher darin erstmals einen Blick auf eine Auswahl wertvoller und zum Teil noch nie gezeigter Kunst- und Kulturgüter aus dem Depot des seit 1928 bestehenden Museums werfen. Dafür wurde der kleine Raum für Sonderausstellungen im Museumsblockhaus „Villa Bärenfett“ saniert und mit neuem Licht und Vitrinen ausgestattet.
(Text: Pressemitteilung)

 

31.08.2016: Die Ausstellung geht in die Verlängerung!

 

Uns erreichte folgende Pressemitteilung des Karl-May-Museums Radebeul:

 

Aufgrund der regen Besuchernachfrage verlängert das Karl-May-Museum Radebeul seine aktuelle Sonderschau „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ bis Ende 2017. Zu sehen sind zum Teil noch nie gezeigte Kunst- und Kulturgüter aus dem Depot des seit 1928 bestehenden Museums, die aus nahezu allen Teilen der Erde stammen.

 

Die derzeitige Sonderausstellung „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ hat sich in den letzten Monaten als Besuchermagnet erwiesen und wird daher noch bis Ende 2017 zu sehen sein. Gezeigt werden seltene Kostbarkeiten von nahezu allen Kontinenten, die teils aus dem privaten Nachlass des Schriftstellers Karl May und seiner zweiten Ehefrau Klara stammen sowie durch den Artisten Patty Frank und weitere Karl May-begeisterte Sammler ihren Weg in die Sammlung fanden.

 

Ein selbst geschriebenes Reisegedicht Karl Mays von seiner Orientreise, eine rätselhafte indianische Papierzeichnung und ein wertvolles Lederhemd, das angeblich aus dem Besitz des Sioux-Häuptlings Red Cloud stammt und viele Jahre als verschollen galt, sind nur einige von über fünfzig präsentierten Kunst- und Kulturgütern.

 

Die Sonderausstellung „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ ist in der Sommersaison (März - Oktober) von Dienstag bis Sonntag (an Feiertagen auch am Montag) von 9 bis 18 Uhr und von November bis Februar ebenfalls dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen.

 

(11.12.2015, ergänzt 31.08.2016 - 31.12.2017. Logo: Alle Rechte Karl May-Museum Radebeul)



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